Orientierung mit Ozobot-Robotern

In der letzten Einheit im 1. Semester hatten wir ganz bbesondere Gäste bei uns: kleine Ozobot-Roboter.

Ozobot-Roboter bewegen sich entlang schwarzer Linien und können durch Farbcodes zu bestimmten Handlungen angeleitet weren. Durch das Navigieren der kleinen Roboter kann auch die Orientierung auf Karten geschult werden (was wiederum beim Geocaching ein wichtiger Faktor ist).

Wir hatten sichtlich Spaß mit den kleinen Freunden und schafften es, sie gut durch selbst gemalte Labyrinths vom Startpunkt zum Ziel (Geocache) zu leiten. Waren sie auf der falschen Route, so programmierten wir sie mit Farbcodes zum Umdrehen.

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Ein echter Wiener geht nicht unter …

Ganz in der Nähe unserer Schule befindet sich die Hasengasse – der Spielort der kultigen österreichischen 70er-Jahre-Serie „Ein echter Wiener geht nicht unter“. Grund genug, dass der Owner hier einen Rätselcache gelegt hat.

Zur Einstimmung gab’s mal ein kurzes Video aus der berühmten Silvester-Folge.

Und hier die Details zum Rätselcache:
Mei Cache is ned deppat !

Zuerst mussten wir mal 10 Fragen zur Serie, die in den späten 1970er-Jahren aufgrund ihrer Sprache in aller Munde war und die Nation von Begeisterung bis Ablehnung spaltete, beantworten.
Das war gar nicht so einfach, denn die Beschreibung gab es nur im Wienerischen – somit musste unser Lehrer erst mal übersetzen 😉

Erst dann konnten wir die Koordinaten des Rätselcaches berechnen und uns auf die Suche nach dem „Schatz“ begeben. Und dieser wurde – wie immer – rasch gefunden 🙂

Das Terrassenhaus

In unserer ersten Geocaching-Einheit nach den Weihnachtsferien ging es los, um den Geocache „Terrassenhaus“ fertig zu machen:

Terrassenhaus

Nochmals meistersten wir die 4 Aufgaben dieses Multi-Caches. Danach berechneten wir mit diesen 4 Lösungszahlen die Koordinaten des Cache-Verstecks.

Da wir bereits wissen, wie wir Koordinaten in c:geo oder in der offiziellen Geocaching-App eingeben, ging es dann auch flott los, um den Cache zu suchen.

Unser mittlerweile geschultes Auge half uns, den Cache in wenigen Minuten zu finden.

Unser erster Multicache

Ein  Multicache (kurz: Multi) ist ein Geocache mit mehreren Stationen. Damit man die Koordinaten des Caches ermitteln kann, muss man zuerst einige andere Aufgaben an anderen Stationen lösen.

So einen Multicache haben wir heute in Angriff genommen:

Van der Nüll

Bereits in der Vorwoche haben wir das Rätsel an den Ausgangskoordinaten gelöst und die Lösungen aufgeschrieben, damit wir heute die Koordinaten des Cache-Verstecks berechnen konnten.

Nachdem wir die Koordinaten berechnet hatten, konnten wir sie in unsere Geocaching-App eingeben und wurden von unserem Smartphone zum Versteck gelotst. Durch den Hinweis dauerte es auch nicht lange, bis wir den Cache gefunden haben.

Da noch etwas Zeit war, nahmen wir auch gleich den nächsten Multicache in Angriff:

Terrassenhaus

Wir gingen zu den Ausgangskoordinaten dieses Caches. Dort gab es 4 Aufgaben zu lösen, die wir in Gemeinschaftsarbeit schließlich auch leicht schafften.

Leider war keine Zeit mehr, den Cache zu suchen – somit werden wir das nächstes Mal nachholen.

Nun kommen allerdings Weihnachtsferien – weiter geht’s dann im Jänner 😉

Die ersten Traditionals wurden gefunden

Trotz des kalten und regnerischen Wetters wagten wir uns heute (wieder) nach draussen. Am Plan standen 2 einfache Geocaches (Größe: micro) in der Nähe der Schule:

BHAK 10

Wohnen über der Straße

Zuerst lernten wir im EDV-Raum die App genauer kennen: Jetzt wissen wir, wie man Geocaches herunterladen und somit offline verwenden kann – und natürlich wie man mit der App zu den Caches navigiert.

Nach der Vorbesprechung im EDV-Raum ging es dann mit unseren Smartphones und der kostenlosen App ab nach draussen. Die beiden Traditionals waren schnell gefunden – obwohl es sich bei einem der beiden sogar um einen fingernagelkleinen Nano-Cache handelte.